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Lies es, betreibe es, forke es.

Das Repository ist das Produkt. Selbst-Hosten ist keine abgespeckte Ausgabe davon, und es gibt nichts, wofür du zahlen musst, um es freizuschalten.

Das Repository

Alles auf dieser Seite liegt dort drin.

Web-Analyse, Downloads, Produktanalyse, Fehler, Logs, Feedback und Releases: ein Dienst, eine Datenbank, eine Lizenz.

Sterne
1
Forks
0
Offene Issues
0
Letzter Commit
heute

Selbst betreiben

~2 Min.
git clone https://github.com/nwalser/firstrun
cd firstrun
docker compose up -d
# http://localhost:3000
  • Das ganze Produkt, unter AGPL-3.0

    Kein Demo-Kern, dessen nützliche Hälfte fehlt. Die Cloud läuft auf diesem Repository, und jede Fläche dieser Seite steckt darin.

  • Deine Datenbank, dein Salt

    Selbst gehostet wird alles in ein Postgres geschrieben, das du kontrollierst, und das IP-Hash-Salt verlässt es nie. Nichts funkt nach Hause, weil im Build keine Telemetrie steckt.

  • Ein Dienst, ein Dockerfile

    Keine Queue, kein Warehouse, kein Sidecar, kein Objektspeicher. Migrationen spielen sich beim Start selbst ein, ein frischer Clone braucht also nichts außer einer Datenbank-URL.

  • Keine Grenzen auf dem kostenlosen Weg

    Selbst-Hosten hat kein Event-Limit, kein Projekt-Limit und keine Sitzplatzzahl. Der bezahlte Plan verkauft Betrieb, nicht Erlaubnis.


Der Stack

Absichtlich langweilig.

Selbst-Hosten scheitert, wenn sechs bewegliche Teile am Laufen bleiben müssen. Hier sind es ein Dienst und ein Postgres, und das ist die gesamte Betriebsfläche.

Laufzeit

Ein Node-Dienst

Speicher

Postgres, sonst nichts

Queue

Keine

Warehouse

Keins

Migrationen

Beim Start eingespielt

Telemetrie

Nicht im Build